Mittwoch, 30. Juni 2021

Morgen geht es nach Hause

Was gestern noch ein Plan war, wird morgen konkret. Am Donnerstagabend kann ich wieder in meinem Bett schlafen. Nicht das trotz den Bahngleisen unter meinem Fensterplatz schlecht geschlafen hätte, aber zu Hause ist zu Hause. 

Der Papierkram ist hier im Krankenhaus erledigt. Was jetzt zu Hause folgt, ist der Papierkram mit den Rechnungen für die Beihilfe NRW und den Versicherungen. Bin gespannt auf die Verhandlungen mit meiner vor vielen Jahrzehnten abgeschlossenen Unfallversicherung ausgeht.

Thera-Band in Aktion 

Meine Übungen mit den Gehhilfen ist schon eine schöne "Schufterei". Hier sind noch viele Schritte notwendig, bis eine Sicherheit und Kondition erreicht ist. Die restliche Muskulatur versuchte ich durch Übungen mit dem Thera-Band beizubehalten bzw. zu kräftigen. Auch mein Fußgelenk wird so wieder mobilisiert. 


Dienstag, 29. Juni 2021

Ende des Krankenhausaufenthalts in Sicht

Der Ausblick auf die nächste Woche ist sehr positiv. Auch wenn ich mich hier im Aachener Luisenhospital rund herum gut aufgehoben und umsorgt fühle, habe ich mich sehr gefreut, als mit  Dr. Trommer heute bei der Visite in Aussicht gestell hat, ab dem  Wochenende oder sogar Ende dieser Woche wieder zu Hause zu sein. Damit hatte ich noch nicht gerechnet. Aber jetzt wo es drauf zu geht, freue ich mich natürlich auf mein Zuhause.

Schöne Aussicht aus der Cafe-Lounge - 7. Stock

In der nächsten Woche erfolgt dann hier in der Ambulanz eine Kontolle mit Röntgenaufnahme und dann werden auch Kammern entfernt. Also es geht voran.

Seit gestern übe ich mehrmals täglich das Laufen mit KRÜCKEN und auf einem Bein. Nach einer Runde im Stationsflur bin ich schweißgebadet und erst einmal "fertig". Da muss noch viel Kondition aufgebaut werden, damit das nicht so "stümperhaft" aussieht. 


Montag, 28. Juni 2021

Mobilität - mal anders

In den letzten Tagen war ich ja etwas eingeschränkt. Mit meinem Rollstuhl war ich, wenn überhaupt, ja nur zwischen Bett und der "Keramikabteilung" unterwegs.

Meine derzetigen Spielzeuge

Ich hatte zwar bereis in der Vorwoche Unterarmgehilfen - allgemein unter bem Begriff KRÜCKEN bekann - bekommen, aber die standen bisher schön in der Eckes meines Zweibettzimmers. Dieses teile ich, welch Zufall, mit einem 84 jährigen Schreiner nach seiner Hüft-OP. Leider geht der morgen in REHA. Wir werden uns aber nicht aus den Augen verlieren - versprochen Kurt.

Moonboots mal anders

Heute bin denn das erst Mal mit meinem neuen Stiefel von OPED.DE im Flur unterwegs gewesen. Mensch war das anstrengend. Ich habe nicht geglaubt, das eine gute Woche ausreicht, um Kraft und Durchhaltevermögen zu verlieren und dies trotz der guten Verpflegung und den gelegentlichen Kraftübungen am Bettgestell und an der Matraze. Schweißgebadet kam ich jeweils von der Runde zurück. Ab heute darf ich auch mein linkes Fußgelenk wieder langsam mobilisieren., was ich natürlich auch tue, das geht auch im Liegen. Also es geht aufwärts. 

Samstag, 26. Juni 2021

Dicker Verband ab

Seit heute morgen ist der dicke Wickelverband ab und durch drei "kleine" Pflaster ersetzt worden. Erstmals könnte ich die Klammern sehen, die mal auf der Röntgenaufnahme von gestern erahnen konnt.
Die Narbe auf der Innenseite des linken Unterschenkels misst ca. 25 cm.

 
Die Reparaturstelle am Schienbein 

An der Außenseite des linken Unterschenkels ist die zweite Klammernaht. Dort befindet sich wohl die Platte für das Wadenbein drunter. Diese Naht scheint ca. 10 cm lang zu sein.

Wadenbein Reparaturstelle

In der nächen Zeit werde ich mich wohl mit Lymphdrainagen und Krankengymnastik beschäftigen müssen, denn erst einmal muss der Bluterguss raus aus dem Fuß und die Nähte abheilen.

Die Bilder von "nackten" Nähten erspare ich euch. Ist schon beeindrucken, diese Technik, die ein Ungar Humar Hültl schon im Jahre 1908 erfundert hat. Hierbei werden korrosionsfreie Metallklammern über die Wundränder gesetzt und gequetscht. Es gibt laut Wikipedia auch ein Gerät um die Klammern wieder zu entfernen. Das macht Hoffnung.

Freitag, 25. Juni 2021

Röntgenbild zeigt das ganze Ausmaß

Nachdem heute Vormittag die neuen Röntgenaufnahme gemacht wurden, war ich gespannt, wie es unter dem Verband wohl aussieht. 

Am frühen Nachmittag kam dann der Chefarzt der Chirurgie Dr. TROMMER mit der Aufnahme vom Vormittag

Mein linker Unterschenkel nach der OP

Ist schon erstaunlich, wie viele Schrauben notwendig sind um die Platten ans Schien- und Wadenbein zu fixieren und auf Dauer stabil zu halten. Es war wohl neben den auf dem ersten Röntgenbild zu sehenden Brüchen auch noch Längsrisse vorhanden, die versorgt werden mussten.

Die nächsten Wochen werde ich wohl die Füsse weitgehend "still" halten müssen, da das Bein vorerst nicht belastet werden soll. 

Heute wurde sçhon mein "Sommerstiefel" angepasst, der mich dann durch die nächsten Wochen begleiten soll.
Mein modischer "Sommerstiefel" bei der Anprobe -
noch am falschen Bein

Bin gespannt, ab wann ich den tragen darf. Hoffe nur, dass es in den nächsten Wochen keine Hochsommertemperaturen von 30 Grad gibt.

Wieder ohne Metallgestell!!

Nach sechs Tagen mit dem Fixateur bin ich die Anleihe aus dem Metallbaukasten seit gestern Nachmittag wieder los.

Versorgter Bruch nach der OP

Durch die verabreichten Medikamente habe ich so gut wie keine Schmerzen, nur ein komisches Gefühl am linken Unterschenkel, was ja auch nicht verwunderlich ist. 

Wie die nächsten "Schritte" dann sind, kann ich jetzt noch nicht sagen. Ich denke aber es wird meine Geduld gefragt sein. Die aufmerksame und umsichtige Versorgung hier im Luisenhospital macht es mir leicht nicht ungeduldig zu werden.

Eine Belastung des linken Beins muss nach Aussage des Physiotherapeuren noch warten. Bin gespannt auf die Röntgenaufnahme von Bein, die heute noch gemacht werden sollen. Dr. Trommer wollte im Laufe des Tages damit mal vorbei kommen. 

Donnerstag, 24. Juni 2021

Nächstes Etappeziel erreicht

Auf einmal ging es dann heute morgen ganz zackig. Kurz vor 10.00 Uhr kam die für mich zuständig Krankenschwester Anna ins Zimmer und brachte mir das typische "Krankenhaus-Hemd"  mit den Wort: Gleich geht es los zur OP.

Kaum 10 Minuten später stand ich dann mit mein Bett auch schon im Aufzug Endstation OP-Trakt. Nach der üblichen "Verkabelung" mit Blutdruckmanschette, EKG-Pads, einem Zugang für die Narkose im Vorbereitungsraum ging es dann in den OP-Saal. 

Das ganze Team schien gut Drauf zu sein. Man erkundigte sich nach meinem Beruf, meinen Freizeitaktitäten und vor Allem, wie ich mir diese Versetzung zugezogen habe. Als ich dann erzählte, dass ich mir die Verletzung beim Rasen mähen zugezogen hatte, wurde das mit den Worten kommentiert, das Verletzungen vom Rasen mähen sehen im Normalfall anders aussehen. Aber was ist schon normal bei mir.

Als dann Dr. Trommer kam, ging es los. Das Norkosemittel wurde in meine Blutbahn gespritzt und mir eine Sauerstoffmaske aufgesetzt. Nach ein paar Atemzügen entschwebte ich wohl in eine andere, schmerzunempfindlich Traumwelt.

Als ich dann irgendwann wieder etwas wahrnehmen konnte, waren ein paar Stunden vergangen. Mein Gestell, der Fixateur, war wohl einem Verband gewichen. Ich war im Aufwachraum mit anderen frisch operierten Patienten. Den Service, nach der OP ein Wassereis zu bekommen,  kannte ich ja schon aus der Vorwoche.

Erster Eindruck nach der OP

Noch im Aufwachraum wurde ich mit einer Schmerzmittelpumpe versorgt, die ich dann selber bei Bedarf betätigen konnte. In den ersten zwei Stunden habe ich dies auch des öfteren getan. Später in größeren Abständen.

Bein wieder ohne Fixateur

Jetzt ist Geduld gefragt, damit ich bald wieder alles versuchen kann an alte Zeiten anzuknüpfen. Bin gespannt, wie es unter dem Verband aussieht.


Mittwoch, 23. Juni 2021

Verschoben!!

Bei der Visite heute morgen gab es schon einen kleinen Hinweis von Dr. Trommer,  dass eine Verschiebung meiner OP auf den nächsten Tag gut möglich sei. Es gab wohl einige Notfälle, die dringender Hilfe bräuchten. Für mein Bein sollte das von Vorteil sein, dann kann die Schwellung noch weiter zurück gehen.

Nach dem der ins Auge gefasste Zeitpunkt von 13.00 Uhr schon weit überschritten war informierte mich ein Arzt, dass ich erst am Donnerstag dran käme.

Warten auf das was kommen soll

Nachdem ja schon wegen der geplanten OP das Frühstück ausgefallen war und es natürlich auch kein Mittagessen zum normalen Zeitpunkt gekommen war, bekam ich ein schmackhaftes, noch immer wohl temperiertes, Essen gegen 14.15 Uhr nachgeliefert.

Jetzt harren wir der Dinge, die der morgige Tag mit sich bringt.

Dienstag, 22. Juni 2021

Mit frischem Verband für die OP vorbereitet

Morgen soll es dann soweit sein, mein Hilfsmittel zur Fixierung, dass einen Anschein hat, als hätte man im TRIX-Baukasten eine Anleihe gemacht, soll entfernt werden.

Bein neu eingepackt - wartend auf das was kommt

Im Laufe des Mittwochs soll dann das Gestell weg und die gebrochenen Knochen durch Nagel und/oder Platte zusammengehalten werden. Den Rest soll dann die Natur machen.

Röntgenaufnahme mit Fixateur

Bisher kann ich nur ein großes Lob an das mich umsorgende Personal des Luisen-Hospitals loswerden. Eigentlich fühle ich mich nicht, wie im Krankenhaus, sondern im Wellnessurlaub. Nur wenn ich an meinem linken Bein runterschaue, werde ich daran erinnert, dass ich gleich nicht in die Sauna oder ins Schwimmbad gehen kann, sondern einen Fixateur am Bein habe und meine Beweglichkeit stark limitiert ist.

Wenn ich eins schätze, dann ist es eine gut, ausgewogene und schmackhafte Verpflegung, die geboten wir. Da ich hier im Luisen-Hospital noch nie war, habe ich keinen Vergleich zu früher als "Kassenpatient", denen wir Polizeibeamte im Dienst gleichgestellt sind oder jetzt als Pensinär mit Beihilfe NRW und privater Krankenversicherung.
Hier ein Beispiel:
 
Das war das Mittagessen am Sommerbeginn - 21.06.2021
 
Es sah nicht nur gut aus, es war auch sehr reichlich und vor allem schmackhaft. Das war keine Einzelaktion, so oder so ähnlich war bisher jeden Tag. 

Frühstück am 22.06.2021

Das Frühstück und das Abendessen sind sehr umfangreich mit frischen Obst, Brot und Brötchen, unterschiedlichste Brotbeläge, Quark und morgnes ein Ei. Ich bin begeistert und muss aufpassen, dass ich nicht mit mehr Gewicht irgenwann hier entlassen werde, als ich hergekommen bin. Ich muss ja alles dann erst einmal mit dem gesunden Bein und Gehhilfen tragen.

Bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt 2005, der natürlich unter einem anderem "Stern" stand, habe ich ca. 8 kg abgenommen. Das wird mir hier nicht passieren. 
 
Bin gespannt, wie der Tag morgen verläuft. Nun ist vorerst mal Schluss mit den "New's".

Sonntag, 20. Juni 2021

Ausgebremst, aber sonst alles ok

Ich bin zwar seit Freitag etwas ausgebremst und meist liegend die Weltgeschichte verfolgend, aber Dank der technischen Ausstattung ohne Langweile. Durch meinen Stuhl mit Loch bin ich im Zimmer mobil.

Bild vom Tage

Ich bin in guten Händen, werde vom freundlichen Personal super umsorgt und habe volles Vertrauen, dass die OP an meinen linken Unterschenkelknochen hochprofessionell im Laufe der Woche über die Bühne geht.

Update vom Vormittag:

Wenn schon was gebrochen, dann schon richtig. Vor der anstehenden OP am Mittwoch habe heute Morgen mal die Röntgenaufnahme meiner linken Unterschenkelknochen vom Freitag zu Gesicht bekommen - durch den Einbau des Fixateurs wurden die Teile vorerst wieder in die richtige Position gebracht.

Schienbein drei Teile - Wadenbein zwei Teile


Samstag, 19. Juni 2021

Rudi ausgebremst

Gestern Morgen um 07.00 Uhr war die Welt noch in Ordnung. Um 10.30 Uhr lag ich im Garten unseres Wohnprojekt proSuN e.V. auf dem Rasen und hab auf den RTW gewartet.

Was war paasiert?

Beim Rasen mähen bin ich wohl mit dem rechten Fuß etwas weggerutscht, habe mich leicht nach rechts gedreht und habe den linken Fuß etwas tiefer aufgesetzt. Beim Aufsetzen knackte es. Da war mir klar, da ist etwas zu Bruch gegangen. Ich konte mich noch zur rechten Seite drehen und lag dann in stabiler Seitenlage auf die rechte Seite, so das das verletzte Bein oben lag.

Ich konnte meiner Frau, die gerade wieder ins Haus gehen wollte noch nachrufen, ruf die 112 an, ich brauche einen RTW. Nachbarin Karin besorgte ein Kühlpack und so habe ich dann auf den RTW gewartet. Das eintreffende Malteser-Team des RTW hat einen professionellen, umsichtigen Job gemacht. Herzlichen Dank dafür.

Bruchstelle als erstes Manschette fixiert

Im Krankenhaus wurde geröntgt. Meine laienhafte Einschätzung wurde bestätigt. Schien- und Wadenbein sind durch, aber wohl nicht ganz glatt. Der Rest wird sich dann geben,

Linkes Bein - vermutliche Bruchstelle mit Fixateur


Erst einmal wurde die Stelle fixiert. In der nächsten Woche soll dann ein OP folgen.

Ansonsten geht es mir gut. Habe das OP-Hemd heute morgen gegen T-Shirt und Turnhose getauscht und in der Nacht fast schmerzfrei geschlafen. Es wird zwar dauern, aber so ist es halt.

Herzlichen Dank an die Hausgemeinschaft für das Zuendemähen und das wegfahren des ganzen Grünschnittes von Heche und Rasen.

Dienstag, 15. Juni 2021

Nächster Schritt ist getan - Einbau in den kleinen Schrank

Jetzt hat der Fräslift sein neuen zu Hause mal gefunden. Ich hatte ja berichtet, dass ich einen kleinen Schrank - ehemaliges Teil einer Kinderküche - bekommen habe. Jetzt habe ich den Fräslift dort eingebaut.

Gehäuse für den Fräslift

Fräslift von unten

In den nächsten Tagen wird dann noch die obere Platte und der Parallelanschlag mit Absaugung erstellt und an- bzw. eingebaut. 

Dienstag, 1. Juni 2021

Fräslift für Makita RT0700C - Im Rohbau fertig

Nach dem ich in der letzten Zeit immer mal wieder am Fräslift für meine Makita RT0700C rumgebastelt habe, ist jetzt der Rohbau fertig.

Erstmaliger Einbau des Fräsemotors in den Lift

Fräslift ist von oben und unten zu verstellen


Inseriert durch eine YouTube-Video von 윤우아빠 - ein Holzwerker aus Südkorea - habe ich ja vor ein paar Wochen eine Skizze erstellt - siehe mein Eintrag weiter unten - und dann angefangen die benötigten Materialen zu sammeln. 

Jetzt ist der Fräslift im Rohbau fertig. Entgegen dem "Original" habe ich, wie ich meine, noch einen Mehrwert eingebaut. Mein Lift kann mit einem Drehrad von unten auch noch in der Höhe verstellt werden. Die normale Verstellung kann natürlich von oben erfolgen. Hierzu wurde auf die 10mm Gewindestange ein Langmutter gesetzt. Darauf kam dann eine 10mm Schraube mit 8mm Innensechskant. Bei 10mm Gewinde (ISO-Gewinde DIN 13) entspricht eine vollständige Umdrehung eine Höhenverstellung von 1,5 mm.

Oberseite des Fräslifts mit Öffnung und Höheverstellung 

Höhenverstellung mit dem Akkuschrauber

Höhenverstellung von oben mit dem Handknopf

Ob sich die beiden Höheverstellmöglichkeiten in der Praxis bewähren bzw. notwendig sind, wir sich zeigen. Auch für die Befestigung des Fräsmotors fand ich die Klemmung mit der Schraube, für die ich Werkzeug benötige, nicht praxisorientiert. Ja wenn man den Motor dort fest verbaut, ist das ok, aber wenn man den Motor nur gelegentlich dort braucht, ihn aber auch für den Oberfräs- oder Kantenfräsekorb braucht, fand ich ein Klemmung über eine Schraube mit Drehrad praktischer. Aber auch hier wir der Betrieb zeigen, ob ich da richtig liege.


Drehknopf zur Fixierung des Fräsmotors

Zur Fixierung des Fräskorbs habe ich mal einen Knebel eingesetzt  - siehe Bild oben -, bin aber nicht sicher, ob er überhaupt benötigt wird. Auch hier wird die Praxis zeigen, ob ich hier noch nacharbeiten muss.

Jetzt muss noch die Oberfläche eine zweite Platte bekommen, und in ein passenden Gehäuse eingebaut werden. Hier habe ich aber vor, die Fräse in ein "Kindermöbel" einzubauen, dass mir vor ein paar Wochen geschenkt wurde.

Ausgemustert Spielherd - Neues Zuhause für den Fräslift

Es gibt schon eine Platte für oben anstatt der "Herdplatten". Der Innenraum könnte noch eine Schublade für Zubehör bekommen. Die Seiten könnten noch mit ein abklappbaren Tischverbreiterung ausgestattet werden. Ein Anschluss für die Absaugung der Späne aus dem Innenraum und vom Parallel-Anschlag sind denkbar. Also es sind noch viele Ideen da, sie müssen nur umgesetzt werden,

Ich habe mir in der Vergangenheit die verschiedensten Möglichkeiten zum Bau eines kleinen Frästischs und die Arten von Fräsliften angesehen. Keine Lösung überzeugte mich ganz. Dieser Frästisch wird viele Elemente aus den unterschiedlichsten Frästische enthalten. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Bei Zeiten werde ich wieder berichten.