Mittwoch, 7. Februar 2024

Bandsägeführung aus dem 3-Drucker

Seit Jahren "quälen" wir uns in der Werkstatt aktiver Seniorinnen und Senioren mit einem nicht in der Spur bleibenden Sägeblatt an der Bandsäge Scheppach HBS 32 Vario aus dem Jahre 1995. Es ist egal, ob neu und scharf oder schon etwas gebraucht, gerade Schnitte gelangen bisher selten. 

Jetzt ist die Säge umgebaut und hat eine neue Führung aus dem 3-Drucker und siehe da, es klappt auch das Auftrennen von Hölzern ohne ein großes verlaufen.

Neue Führung aus dem 3D-Drucker

Wer mehr darüber wissen will, habe ich im Blog der der Werkstatt aktiver Seniorinnen und Senioren noch mehr Informationen zum Prozess hinterlegt. 

Update vom 14.02.2024

Nach der ersten Testphase entstand ein Riss an der Vorderseite. Ich habe dann beim Druckauftrag die Füllung auf 100 % gesetzt und noch mal eine neue Version gedruckt.  Diese ist jetzt im Betrieb. Bin gespannt, ob das besser hält.

Neue Führung - 100% gefüllt


Samstag, 27. Januar 2024

Mitmachwerkstatt - Warum nicht in Aachen???

Beim meinem letzten Aufenthalt in Augsburg, wo meine Tochter und die Enkel wohnen, hatte ich Zeit mich mit meiner Herzensangelegenheit "Offene Werkstatt" zu beschäftigen. Mir ist bekannt, dass es vielerorts Werkstätten/Werkräume gibt, wo jeder der möchte, seine Projekte für einen kleinen Beitrag zur Finanzierung der Werkstatt realisieren kann.

Ja, bei uns in Aachen gibt es zwar zwei kleine Senioren-Holzhobbywerkstätten, das Studiwerk, div. Repair-Cafes und auch noch andere Orte, wo sich Leute zum Arbeiten an gemeinsamen oder eigenen Projekt treffen. Aber was ich in Augsburg sehen und erleben durfte, hat mich umgehauen.

In Augsburg habe ich zwei offene Werkstätten, die sowohl Schreinerei, Schlosserei, Spenglerei, Töpferei, Elektrowerkstatt, Nähstudio,  Gold- und Silberschmiede, Fotolabor und Sonstiges beherbergen, ansehen dürfen. Es ist aber auch noch Anderes möglich, was ich nicht alles gesehen haben. 

1. Das Habitat Augsburg e.V 

Laser-Cutter-Station - Quelle: Das Habitat - Internetseite
Reparatur einer CNC-Fräse - Quelle: Das Habitat - Internetseite

Metallwerkstatt - Quelle: Das Habitat - Internetseite

2. Werkraum Augsburg gUG (haftungsbeschränkt) 

Die Holzwerkstatt - Quelle: Werkraum Augsburg - Internetseite

Metallwerkstatt - Quelle: Werkraum - Internetseite

Diese Werkstätten sind unter einem Dach in alten nicht mehr genutzten Fabrikhallen untergebracht. Hier treffen sich Fachleute, Laien, Lernwillige, Macher*innen - jung und erfahre um an ihren Idee zu arbeiten. Was mich besonders erfreut hat, dass die meisten hier tätigen Personen, junge Leute waren. Aber wie mir die Leiterin beim Werkraum Augsburg bestätigte, geht es nicht ohne die ältere Generation mit der Erfahrung und auch der Zeit, die man als Rentner/in bzw. Pensionär/in hat und hier nützlich und nachhaltig einbringen kann. Unter anderem war es auch ein Ort der Integration.

Über die Ausstattungen war ich erstaunt. Hier gaben sich altbewährte und für den produzierende Handwerk/Gewerbe nicht mehr ganz aktuelles Maschinen mit aktuelle Maschinen für Laserschnitt,  Holzverarbeitung, CAD oder 3D-Druck, Nähmaschinen, Töpferscheiben, Fotolabor unter einem Dach.

In beiden Werkstätten wurde ich freundlich empfangen und wer Zeit hatte, hat mich herumgeführt und begeistert und vor allem begeisternd von den Möglichkeiten erzählt und alles gezeigt und mir, der das ein oder andere mal mit offenem Mund staunend dastand, alle Fragen beantwortet.

Wenn ich höre bzw. lese, dass es deutschlandweit solche offenen Werkstätten ca. 1000 Mal gibt, frage ich mich, warum sich nicht in Aachen schon mal eine Gruppe gefunden hat, die etwas ähnliches, großes aufgezogen haben? In beiden Augsburger Werkstätten, wie auch anderen Orts, werden u.a. für die Finanzierung Kurs abgehalten, die von Ehrenamtlichen kostenlos geleitet werden. Diese Kurse bringen natürlich auch Geld für den Erhalt und den Ausbau der Werkstatt in die Kasse ein. Neben den Mitgliedern können die Räumlichkeiten bzw. Maschinen auch stundenweise für ein Projekt gebucht werden.

Ich hatte ja so eine Idee von einer offenen (Stadtteil-)Werkstatt (offene Werkstatt) schon vor ein paar Jahren auf dem Schirm, dann kamen die bekannten Einschränkungen, aber mit den jetzigen Infos im Gepäck und den ersten Kontakten zur Stiftung "anstiftung.de", die solche Projekt unterstützt, werde ich den Faden wieder aufnehmen. 

Es gibt auch einen Verbund der offenen Werkstätten, was inzwischen auch erfahren habe. Inzwischen habe ich mich dort auch mal umgeschaut, ob dort in unserer Region eine Werkstatt aufgelistet ist. Siehe da, in Aachen und Umfeld waren fünf Einträge, von denen sich aber die meisten mit neuen Technologien beschäftigen. Diese dort auf geführten Orte sind sehr spezialisiert, aber ein Anfang.

Auch habe ich mir inzwischen das Video der Stiftung zum Thema gefunden und angeschaut:

Quelle: YouTube

Update Anfang 2024:

Nachdem ich mich ja mal im "Land" umgeschaut habe, musste ich feststellen, ich will das Rad nicht neu erfinden, sondern es rollt schon (lange)

Es hier ist ein Link zu einem Flyer - bei LabAix, in dem auf die Rapair-Cafe's in der Region hingewiesen wird. Ich vermute, in diesem Flyer sind noch nicht alle aktuellen Adressen aufgeführt.

Ich habe mal einige Orga's und Anlaufpunkte z.B. Repair-Cafe's zusammengestellt:

Dachorga's:

Vor Ort:

Bin auch auf einen Film von EifelDrei.tv gestoßen, der ein Repair-Cafe in Lammersdorf zeigt und was dort alles bewerkstelligt wird.

Quelle: YouTube
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Update vom 16.02.2024

Der Bericht wurde am 16.02.2024 ausgestrahlt und ist bis Feb. 2026 abrufbar.

Samstag, 20. Januar 2024

Winter-Wunderland

Seit ein paar Tagen hat mal endlich wieder der Winter Einzug gehalten und zeigt sich jetzt von seiner schönen Seite. Gut am Wochenanfang war es noch trüb und der Schneefall war zwar nicht überraschend, aber, dass es am Ende der Woche so schön wird, konnte man nicht ahnen.

Am Montag haben wir den ersten Schneespaziergang in Roetgen gemacht, nachdem wir vorher einen Termin wahrgenommen hatten. Erst sind wir bei leichtem Schneefall losgegangen und dann wurde es heftig. Ein kalter Wind blies uns dicke Schneeflocken ins Gesicht als wir im Bereich des Pilgerborns unterwegs waren. Nach ca. einer Stunde waren wir froh wieder am, dann eingeschneiten Auto zu sein und nach Hause zu fahren. Hier wartete eine vorgereitet Erbsensuppe auf uns - herrlich.

Winter auf dem Kronenberg

Nachdem es am Mittwoch den ganzen Tag geschneit hat, und dieser Schneefall auch noch bis Donnerstagvormittag anhielt haben wir uns dann am Nachmittag mal eine Runde im Schnee gemacht. 

19 cm Schnee am Do. 18. Jan. 2024
am Kronenberg

Wenn ich mich recht erinnere war das seit ca. 12 Jahren das erst Mal, dass wir hier mal wieder einen Schneepflug gesehen haben - in den letzten Jahren hat es eben keinen Schnee gegeben. Es war zwar trüb, aber herrlich.

Freitag war dann ein Traumwetter - 19 cm Schnee auf dem Balkon - und strahlender Sonnenschein. Das brachte uns auf den Gedanken am Samstag mal wieder einen ausgedehnten Schneespaziergang rund im den Struffelt zu machen, eine Hochmoorlandschaft in der Nähe der Wohnorts, wo ich meine Kinderjahre verbracht habe.

Verschneites Hochmoor Struffelt bei Roetgen-Rott

Bei blauem Himmel und trotz der vielen Fahrzeuge auf dem Parkplatz waren wir meist allein mit den Eindrücken eines Winter-Wunderlandes.

Idyll im Sonnenschein 

Ein schöner Wintertag mit Wegen, die durch die vorherigen Nutzer auch gut begehbar waren, auch wenn man hier und da aufpassen musste, zumal bei meiner Vorgeschichte. 

Donnerstag, 4. Januar 2024

Bänkli - Was soll ich mal bauen??

Als vor Weihnachten einer meiner Mitstreiter in der Hobbyholzwerkstatt mit einem Zettel kam und mich fragte, ob wir so etwas mal für eine Bekannte bauen könnten, war die Neugier geweckt, was sich wohl hinter dem Begriff "Bänkli" verbirgt und wo das überhaupt her kommt.

Was klar war, es waren drei kleine Bänke, die ineinander geschoben werden könnten und so wenig Platz im "Klassen./Gruppenraum" einnehmen, wenn sie nicht gebaucht werden und auseinander gezogen jeweils 3 oder 4 Grundschulkindern Platz bieten.


Quelle: https://www.ateacherslifestyle.ch/ - dropbox

Video zum Thema:

Quelle: www.ateacherslifestyle.ch

Auf der Skizze stand ein Link, leider war die Endung falsch - statt *.com musste man *.ch eingeben. Nach ein wenig Suche im Netz habe ich dann den richtigen Link zur Internetseite www.ateacherslifestyle.ch gefunden.

Aus unserem Fundus habe ich jetzt mal die erst Bank gebaut. Im Gegensatz zum Original habe ich Laminatreste und Mulitplex genutzt. Bin gespannt, wenn ich den Rohbau aus den Zwingen hole, wie stabil das ist und wo noch was verstärkt werden muss

Bänkli-Rohbau aus "Restholz"

Nachdem ich die ersten Teile zugeschnitten und vorbereitet hatte ging es an den Zusammenbau. Hier diente eine Taschenlochbohrvorrichtung als große Hilfe. So konnte der Rahmen schnell zu korrekt zusammengeschraubt werden.

Die Lage des Laminats wurde auf einen Rahmen aus 15 mm Muliplex geleimt.

Einfacher Rahmen aus Multiplex mit Taschenlochbohrungen

Im Gegensatz zum Original habe ich in das Dreieck, das hinten für Festigkeit sorgen soll, zwei 30 mm Löcher gebohrt. So dient der Winkel nicht nur zur Versteifung sondern ist gleichzeitig beim Zusammenbau eine Hilfe für die Schraubzwinge. Hier stellte sich dann raus, dass die Löcher noch besser weiter in der Mitte gewesen wäre. bzw. ein zweites Loch noch mehr Sicherheit beim Zusammenbau geben könnte. Aber es folgen ja noch die kleineren Bänke

Befestigung des Stützwinkels im hinteren Teil der Bank

Idee könnte sein, dass man den Rahmen noch zwischen den Deckplatten füllen muss auch bei der Fixierung der Sitzfläche zu den Seitenteilen ist vielleicht noch Handlungsbedarf. Werde weiter berichten. Bisher habe ich die Deckplatten nur verleimt. Werde aber zumindest die ober Platte noch verschrauben. Hierzu werden Löcher mit einer Lenkung in die Platte gebohrt und dann mit entsprechend langen Schrauben fixiert. 



Montag, 18. Dezember 2023

Rückblick in die 1960er Jahre

Als wir im Frühjahr 2023 in meinem früheren Wohnort Rott in der Voreifel zu einer Beisetzung war, erfuhr ich, dass in der Folgewoche ein Vortrag über die ehemalige Hauptstraße des Ortes, deren Bewohnern und seinen Kuriositäten geben sollte.

Wir haben und dann entschlossen, dem Lichtbildvortrag und den Erklärungen beizuwohnen. Ich hatte ja vor Jahren schon einmal Bilder aus meiner Kindheit in einer der Rotter Dorfgaststätten und meinem sonstigen Leben digitalisiert und auch schon so den ein oder anderen Text dazu geschrieben.

Ich habe dann mit dem Veranstalter - Heimat- und Eifelverein Rott - Kontakt aufgenommen und meine Bilder angeboten. Es kam kurze Zeit später eine nette Mail in dem man mich bat, die Bilder zuzusenden. In einem Gespräch habe ich dann erwähnt, dass ich über meine Kindertage als "Kneipenkind" auch schon mal einen Text verfasst habe. Man bat mich diesen Text zur Verfügung zu stellen, wenn ich das möchte. Da ich keine Geheimnisse habe, habe ich den Text noch einmal überarbeitet und zugesandt. Es waren aber Lücken bei den Namen, die mir bei manchen Personen nicht mehr einfallen wollten. Diese Namen wurden aber durch den Verantwortlichen vor Ort ergänzt, was mich nach dem Vortag nicht weiter erstaut hat. Aber auch jetzt sind mir Namen von Personen auf den zur Verfügung gestellten Bilder eingefallen, die ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wieder in der Erinnerung hatte.

Irgendwann im Sommer kam dann die Anfrage, ob man den Text und die Bilder an die Redaktion des Jahrbuchs des Monschauer Landes weiterleiten dürfte. Ich habe zugestimmt und bekam dann die Info, dass der Text im Jahrbuch 2024 veröffentlicht werden sollte. So weit so gut.

Im November flatterte eine Einladung ins Haus. Im Rotter Saal Hütten sollte das Jahrbuch 2024 vorgestellt werden und ich war eingeladen. Neben einigen Autoren und Autorinnen waren auch alle Bürgermeister*innen bzw. Stellvertreter der Eifelgemeinden und der stellv. Städteregionsrat und natürlich die verantwortlichen der verschiedenen Heimat- und Geschichtsvereine anwesend.

Hier wurde das neue Jahrbuch vorgestellt und die diversen Autoren - u.a. auch ich - erwähnt und man bedankte sich bei diesen aus Herzlichste. Als ich dann das Belegexemplar bekam, habe ich nicht schlecht gestaut - es wurde auch für meine Texte ein kleines Honorar gezahlt, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Ich habe sogar noch einen Scherz gemacht, als eine Dame mir das Belegexemplar übergab in dem ich fragte: Sie wollen mir doch jetzt nicht noch eine Honorar auszahlen???? Nachher hätte ich mich über die Frage selber Ohrfeigen können. Aber manchmal bin ich etwas vorlaut, aber es ist nie böse gemeint.

Quelle: Eifeler Zeitung vom 18.11.23

Als ich heute diesen Blog-Eintrag gemacht habe, habe ich auch diesen Zeitungsartikel oben gefunden. Das Bild zeigt eigentlich die Übergabe des Rotter Archivs an den Geschichtsverein des Monschauer Landes, aber im Hintergrund ist per Zufall genau zu sehen, wie man mir das Belegexemplar übergibt, wie ich es oben beschrieben habe. (Zwischen den beiden rechten Personen). Welche ein Zufall.

Es würde mich freuen, wenn man den Artikel über die Jahre als Kneipenkind lesen würde. Das Jahrbuch gibt es an unterschiedlichen Orten in der Eifel. Näheres siehe hier.


Montag, 4. Dezember 2023

Gehrungs-Klammerset - jetzt neu in der Werkstatt

Auch wenn das Gehrungs-Klammerset der Firma Dictum schon nicht mehr ganz neu in der Werkstatt ist, kommen es jetzt erst zum Einsatz. Sie dienen dazu beim Herstellen von kleinen und großen Bilderrahmen um die 45°-Ecken beim Abinden des Leims fest zusammen zu drücken.
Skizze eines Rahmens mit eingesetzten Klammern - Bildquelle: Dictum

Damit die verschiedenen Klammern, die ich noch zusätzlich um Set für unserer Werkstatt aktiver Seniorinnen und Senioren gekauft habe, ein Zuhause bekommen und die Teile nicht verloren gehen, habe ich ein kleines Kästchen aus Restholz gebaut. Die Löcher für die verwendeten Rundkhölzer, die als Halter dienen sollten wurden in die Rückwand gebohrt und verleimt. So sind die Klammern und die Spannzange über 4 oder 5 Punkte fixiert und können nicht herausfallen.

Platz für mehrere Satz Klammern - Rohbau

Kästchen für den Gehrungs-Klammern Satz und mehrer Sätze Klammern

Kasten kommt eine FrenchCleat-Wand und wird dann nach oben geöffnet.

In der nächsten Woche werden neue Rahmen für kleine Bilder gebaut, dann kommen die Klammern zum Einsatz. Bilder vom Einsatz folgen.

Samstag, 25. November 2023

Neues Gefährt im Viertel

In der letzten Woche stand an dem vor ein paar Wochen neben unserem Haus neu eingerichteten Fahrradbügel ein schwarzes Lastenfahrrad von einem namhaften Fahrzeugbauer. 

"Krönchen" - das Lastenfahrrad am Kronenberg

Als ich bei einer Sitzung der Stadteilkonferenz am nächsten Tag davon erfuhr, das dies wohl eines der Lastenfahrrad, die zurzeit an einigen Stellen in Aachen etabliert werden, sein muss, war klar, darum muss ich mich mal kümmern.

Über die entsprechende Internetseite habe ich mich dann angemeldet. Es war der Personalausweis notwendig, die Daten wurden online geprüft und dann musste man noch eine Buchungs-APP auf dem Smartphone installieren. Der Prozess dauerte zwar eine Zeit, aber nach ca. 2 Stunden hätte ich meine erste Buchung machen können.

Die Buchung kann am heimischen PC oder am Smartphone über die APP evemo vorgenommen werden. Das Lastenfahrrad ist mit einem elektronische Schloss und einer Kette gesichert. Das Schloss muss über die App evemo vor Ort geöffnet und auch verschlossen werden. Das Smartphone und das Lastenfahrrad verständigen sich wohl über "Bluetooth, was natürlich am Smartphone eingeschaltet sein muss.
Das ging eigentlich reibungslos.

Leider hatte ich nach dem Abstellen vergessen, die Buchung auch zu "Beenden". Hatte ich wohl bei der Anleitung im Netz überlesen. Ich bekam dann nach dem Ende meines Buchungszeitraumes die Info, dass das Fahrrad gesucht wird und dass ich es bitte zurückbringen sollte.

"Krönchen" am Bügel zwischen Kronenberg 37/39

Irgendwie habe ich dann intuitiv die App, die immer noch offen war, mal angeschaut und auf dem Button "Beenden" gedrückt. Dann war die Buchung endgültig abgeschlossen und die Buchung wurde in den Ordner "Verlauf" verschoben.

Das Gefährt lässt sich gut fahren.  Es hat eine stufenlose Nabenschaltung, die sich sehr gut handhaben lässt. Die Untersützungsstufen des Boschmotors sind ausgewogen, so das man auch mit mehr Gepäck als Rucksack und einem Karton voll Kunststoffsortierkästen bestimmt gut zurecht kommt.

Ich werde das Teil nächste Woche wieder nutzen und hoffe dann alles richtig zu machen.