Freitag, 14. Februar 2025

Neue Schneidebrettform geht in die nächste Runde ...

... denn zurzeit ist die Platte, die ja aus gebrauchtem Eschenholz hergestellt wurde, erst einmal fertig und auch schon geschliffen. Es wurde auch eine Schweizerkante an das Brett gesägt, damit sie später nicht so wuchtig erscheinen soll.

Brett in den Endmaßen mit Schweizer Kante - Unterseite

In den letzten Tagen habe ich mich nach einer dunklen Holzart umgeschaut. In der Werkstatt aktiver Seniorinnen und Senioren habe ich mir dann aus einer alten Treppenstufe - ich vermute Sipo/Mahagoni - zwei Kufen schon einmal in Format gebracht und mit der 14 Grad Schräge zugesägt.

Gradleisten für das Schneidebrett

Als nächster Schritt soll dann das Einsägen/-fräsen der zwei Nuten für die Gradleisten erfolgen. Hierbei ist volle Konzentration notwendig, denn sollte die Nut zu breit werden, muss ich neu überlegen. Aber auch für so einen Fall habe ich schon einen Plan "B" - es sollte aber erst einmal alles klappen. Nachdem ich die Leisten mal unter das Brett gehalten habe, bin ich mir nicht mehr ganz sicher, ob ich die nicht noch ein wenig schmaler mache. Nach einiger Überlegung wird es auf jeden Fall bei diesem Brett die Variante 2 aus dem vorherigen Artikel.

Update vom 17.02.2025

Alle Bedenken waren erst einmal unnötig. Die Leisten konnten gut eingeschoben werden und sind jetzt erst einmal unwiderruflich drin. Da das Holz ja alt und sehr trocken ist, ist auch nicht zu befürchten, dass es weiter schwindet - also weiter schrumpft. Aus diesem Grunde wurden die Leisten auch eingeleimt.

Gradleisten sind eingeschoben und verleimt

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